„Ich dachte immer, mentale Stärke ist etwas, das man entweder hat oder nicht. Vanessa hat mir gezeigt, dass es eine Fähigkeit ist, die man trainieren kann. Nach sechs Wochen bin ich ein anderer Athlet.“
Für alle, die alles gebenund seltenstillstehen.
Du gibst gerade wirklich alles. Und trotzdem fehlt oft genau eine Sache: dass der Kopf mitzieht, wenn es zählt. Oder dass er einfach zur Ruhe kommt. Ich kenne beides aus erster Hand. Das Gefühl am Beckenrand, wenn nur noch der Kopf entscheidet. Und die Nächte davor, in denen er einfach nicht abschalten wollte. Deshalb bin ich für dich da. Ob es um deinen nächsten Wettkampf geht. Oder um einen Ort, an dem du nicht getrieben sein musst, sondern einfach du selbst sein darfst.
Derselbe Kopf.
Zwei Richtungen.
Leistung und Ruhe sind kein Gegensatz. Beide entstehen an derselben Stelle: in einem Nervensystem, das entweder mitspielt oder blockiert. Deshalb gibt es hier nicht zwei Praxen, sondern zwei Wege durch dieselbe Arbeit. Wähle den, der gerade zu dir passt, und wechsle jederzeit.
Für alle, die im Wettkampf abrufen wollen, was in ihnen steckt: Im Training läuft alles. Und wenn es wirklich zählt, fehlt genau das, was du nie trainiert hast.
Das ist keine Schwäche, sondern eine Lücke im Trainingsplan. Mentale Techniken zu kennen, ist der leichte Teil. Sie abzurufen, wenn dein Puls bei 180 liegt und alle zuschauen, ist Training. Genau da setzen wir an, und zwar konkret an deinem nächsten Wettkampf.
Ich weiß, wovon ich rede. Ich stand 2016 in Rio am Start und kenne beides: die Rennen, in denen alles zusammenpasst, und die, in denen der Kopf etwas anderes entscheidet als der Körper.
Welcher Einstieg passt?Im Training triffst du jeden Ball, und im Spiel zögerst du eine Zehntelsekunde zu lang.
Beim Einschwimmen fühlst du dich locker, und zwei Minuten vor dem Start werden die Beine schwer.
Du kennst deine Trainingswerte genau und kommst im Wettkampf nicht an sie heran.
Ein einziger Fehler wirft dich raus, und du findest für den Rest des Wettkampfs nicht zurück.
Für alle, die getrieben sind und selten zur Ruhe kommen: Vielleicht brauchst du gar keine Lösung. Sondern eine Stunde, in der nichts von dir gewollt wird.
Die meisten kommen mit dem Satz her, dass sie einfach nicht abschalten können. Dann liegen sie da, und die ersten Minuten fühlen sich seltsam an. Der Kopf sortiert noch, was heute alles war. Das ist normal, und du musst nichts dagegen tun.
Irgendwann wird die Atmung von allein tiefer, die Schultern werden schwer, und dein Körper merkt, dass gerade wirklich niemand etwas von ihm will. Diesen Moment kann man nicht erzwingen, man kann ihm nur Platz machen. Genau dafür bin ich da: Ich halte den Rahmen, damit du selbst nichts halten musst.
Du musst nichts können, nichts erzählen und an nichts glauben. Es reicht, dass du kommst.
Welcher Weg passt?Du machst Pause und schaust dabei aufs Handy, weil sich Pause allein zu leer anfühlt.
Der Abend gehört dir, und du merkst, dass du ihn trotzdem durchplanst.
Für andere fällt dir immer etwas ein. Bei dir selbst wird die Liste erstaunlich kurz.
Eigentlich ist alles gut, und trotzdem liegst du wach und weißt nicht genau, warum.
Fünf Impulse.
Ein System.
Du kennst das Gefühl vermutlich schon: der Kopf, der nicht mitzieht, wenn es drauf ankommt. Oder der nicht aufhört, obwohl du längst zur Ruhe kommen willst. Ich helfe dir dabei mit fünf Impulsen, nicht der Reihe nach abgearbeitet, sondern genau so eingesetzt, wie du sie gerade brauchst.
Am Ende zählt für mich nur eins: dass du rausgehst und spürst, wie sich etwas gelöst hat. Leichter im Kopf. Ruhiger im Körper. Tipp einfach an, was dich anspricht. Die Kennzeichnung zeigt dir, wo ein Impuls seine Stärke hat, im Wettkampf oder im Alltag.
In Trance ist der Teil von dir ansprechbar, der sonst still im Hintergrund entscheidet. Bei Sportlern arbeiten wir dort an dem, was am Start bremst, obwohl der Kopf es längst besser weiß. Im Alltag kommen wir an das heran, was sich mit guten Vorsätzen nicht bewegen lässt: das Gedankenkarussell um drei Uhr nachts oder das Ja, das dir seit Jahren zu leicht rausrutscht.
Mit Bühnenhypnose hat das nichts zu tun. Hypnotherapie wurde 2006 vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie offiziell als wissenschaftlich begründete Methode eingestuft, sie ist also gut untersucht und keine Show. Was wir hier machen, ist Coaching und Entspannungsarbeit, keine Psychotherapie, aber die Trance, mit der wir arbeiten, ist dieselbe. Du hörst die ganze Zeit alles, kannst sprechen und jederzeit aufhören. Die Kontrolle bleibt bei dir.
Die Stimme, die dich im entscheidenden Moment kommentiert, ist keine Charaktereigenschaft. Sie ist ein antrainiertes Muster, und Muster lassen sich umbauen. Ich arbeite dafür mit Techniken aus dem NLP-Coaching: Wir schauen uns an, wann die Stimme auftaucht, was sie genau sagt und was sie eigentlich verhindern will. Am Ende ist sie nicht verschwunden, sondern auf deiner Seite. Das gilt für die Stimme vor dem Start genauso wie für die, die dir abends sagt, du hättest heute zu wenig geschafft.
Der Atem ist der einzige direkte Schalter zu deinem Nervensystem, den du bewusst bedienen kannst. Ein Ausatmen, das länger dauert als das Einatmen, holt am Beckenrand den Puls in unter zwei Minuten runter und macht abends auf dem Sofa den Unterschied zwischen Grübeln und Einschlafen. Dieselben Sequenzen, nur andere Verhältnisse.
Die Übungen gehören danach dir. Nach ein paar Wochen brauchst du dafür keine Anleitung mehr.
Ich bin jedes Rennen im Kopf geschwommen, bevor ich es im Wasser geschwommen bin. Jede Wende, jeden Anschlag, auch die Stelle, an der es weh tut. Genau das baue ich mit Sportlern auf, bis sich der Wettkampf anfühlt wie eine Wiederholung von etwas, das du schon kannst. Im Alltag wird aus derselben Technik eine geführte Reise: kein Rennen, sondern ein Ort, an dem dein System herunterfährt. Kommen ätherische Öle dazu, wird eine Aromareise daraus, weil Duft am Denken vorbeigeht und dort ankommt, wo Erinnerung und Gefühl sitzen.
Öle wähle ich für dich aus, naturrein. Allergien, Asthma und Schwangerschaft klären wir vorher ab.
Reiki ist der stillste Teil meiner Arbeit. Du liegst angezogen und warm zugedeckt, ich lege die Hände auf oder halte sie knapp darüber. Von außen betrachtet passiert fast nichts, und genau das ist der Punkt. Was viele danach beschreiben: eine Schwere, die sich gut anfühlt, und der erste Abend seit Langem, an dem der Kopf nicht weiterarbeitet.
Ehrlich gesagt: Was dabei genau passiert, kann ich dir nicht wissenschaftlich erklären, dafür gibt es keine verlässlichen Studien. Ich kann dir nur sagen, was ich seit Jahren erlebe: Fast jeder geht ruhiger raus, als er reingekommen ist. Du musst an nichts glauben, damit dir das gut tut. Komm her und schau, was passiert.
Das Ziel im Sport: Mindflex.
Mindflex ist der Moment, in dem dein Kopf so beweglich wird wie dein Körper. Unter Druck klar bleiben, fokussiert und gleichzeitig locker sein und nach einem Fehler sofort wieder im Rennen sein. Das lässt sich trainieren wie ein Muskel, den du bisher ignoriert hast. Und wer das kann, kommt auch abends leichter zur Ruhe, weil es dieselbe Fähigkeit ist.
Achtzehn Jahre Wettkampf haben mir gezeigt, wie viel ein Körper aushält. Was mir keiner beigebracht hat: wie man wieder herunterkommt.
Du musst nicht wissen,
was du brauchst.
Drei Fragen, keine Anmeldung, nichts wird gespeichert. Am Ende schlage ich dir vor, womit ich bei dir anfangen würde.
Worum geht es bei dir gerade?
Beides ist möglich. Nimm das, was heute überwiegt.
Es gibt keine falsche Antwort.
Danach bekommst du meinen Vorschlag.
Falls etwas anderes passt, sagen wir das im Gespräch. Der Vorschlag ist ein Anfang, keine Festlegung.
Bevor du weiterliest:
atme einmal mit.
Vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus. In diesem Verhältnis meldet dein Atem deinem Nervensystem, dass gerade nichts zu tun ist. Sechs Runden genügen, damit du den Unterschied merkst. Am Beckenrand funktioniert das genauso wie am Schreibtisch.
Wenn dir das schon gut tut: Genau davon gibt es in einer Session sechzig Minuten, und ich halte den Rahmen, damit du nicht selbst mitzählen musst.
Wie eine Session
abläuft.
Der Aufbau ist immer gleich, egal, welchen Weg wir gehen. Das ist Absicht: Ein verlässlicher Rahmen ist die Voraussetzung dafür, dass du loslassen kannst.
Ankommen
Wir sprechen kurz darüber, wo du gerade stehst. Kein Fragebogen, kein Bericht, nur so viel, wie du erzählen magst. Danach machst du es dir bequem, und ich stelle das Licht so ein, wie du es magst.
10 MinutenArbeiten oder lösen
Der eigentliche Teil. Je nach Weg: meine Hände, meine Stimme, dein Atem, ein Bild oder ein Duft. Beim Sportmentaltraining kommt hier dein nächster Wettkampf ins Spiel, bei der Entspannungsarbeit musst du gar nichts tun.
40 bis 60 MinutenNachklang
Ich hole dich langsam zurück und lasse dir Zeit. Dann ein Glas Wasser und ein kurzes Gespräch, falls du reden möchtest. Du bekommst etwas mit, das du bis zum nächsten Mal weiterführen kannst.
10 MinutenRuhe ist kein Zustand, den du erreichst. Sie ist ein Ort, an den du zurückfindest.
Vanessa Grimberg
Ich kenne beide Seiten:
volle Leistung und leere Akkus.
„Ich stand am Start und hätte alles zeigen können, was ich trainiert hatte. Manchmal hat es geklappt, und manchmal hat mein Kopf etwas anderes entschieden. Diese Momente haben mich mehr gelehrt als jeder Sieg.“Vanessa Grimberg · MentalWave®
Ich bin Vanessa. Achtzehn Jahre Leistungsschwimmen, dreizehn deutsche Meistertitel, 2016 Olympia in Rio. Was mir in dieser Zeit gefehlt hat, war nicht mehr Training, sondern jemand, der mit dem Kopf arbeitet. Also habe ich mich nach der Karriere genau dort weitergebildet: Ausbildung in Hypnose, Zertifizierung zum NLP-Coach, Reiki, dazu Atem- und Entspannungsarbeit. Aus all dem ist mit der Zeit ein eigenes System geworden, die MentalWave® Methode.
Parallel dazu kam die zweite Lektion: Ich konnte Rennen schwimmen, aber keinen Sonntagnachmittag ohne Plan aushalten. Ruhe ist eine Fähigkeit, keine Belohnung. Heute begleite ich beide Seiten, Sportlerinnen und Sportler genauso wie Menschen, die im Alltag viel tragen und selten stillstehen. Erklären musst du dich bei mir nicht.
Was Menschen sagen,
die mit mir gearbeitet haben.
„Mir hat sehr gut gefallen, dass das Verständnis für meine Situation da war. Ich habe Techniken bekommen, die mir im Alltag helfen und einfach einzusetzen sind.“
„Fünf Sekunden vor dem Start. Da entscheidet sich alles. Seit der Arbeit mit Vanessa gehören diese fünf Sekunden mir.“
„Vor Wettkämpfen war ich immer mein eigener schlimmster Feind. Die Breathwork-Techniken nutze ich jetzt jedes Mal in der Vorbereitung. Der Unterschied ist enorm.“
Das Wichtigste
vorab geklärt.
Sportmentaltraining Wettkampf
Für Sportler arbeite ich am liebsten über einen festen Zeitraum, weil sich mentale Muster nicht in einer Sitzung ändern. Wir starten mit vier bis sechs Wochen. Die Fünferkarte entspricht rund 10 % Ersparnis gegenüber Einzelsessions. Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Ruhe und Erholung Alltag
Eine einzelne Session tut gut. Wenn sich etwas dauerhaft ändern soll, kommen die meisten über sechs bis acht Wochen. Ohne Abo und ohne Druck. Hypnose ist etwas aufwendiger in der Vorbereitung und deshalb separat bepreist. Die Fünferkarte entspricht rund 10 % Ersparnis gegenüber Einzelsessions. Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Vor-Ort-Termine finden montags ab 18 Uhr in meiner Praxis in der Liststraße 67 in Stuttgart-Süd statt, Ende nach Vereinbarung. Reiki und Aromareisen gibt es nur an diesem Termin, weil beides über Berührung und Duft läuft. Alle anderen Angebote und Wochentage funktionieren auch online, von dir zu Hause aus, du brauchst nur einen Ort, an dem du eine Stunde ungestört bist, und bequeme Kleidung.
Was Menschen wissen wollen,
bevor sie anfangen.
Nein. Etwa die Hälfte meiner Termine hat mit Sport gar nichts zu tun. Es kommen Menschen, die im Job viel tragen, schlecht abschalten oder einfach eine Stunde für sich suchen. Der Zugang ist derselbe, nur das Ziel ist ein anderes.
Nein. Wir arbeiten mit dem, womit du dich wohlfühlst. Viele fangen mit Atemarbeit oder Visualisierung an und probieren Hypnose erst später, wenn überhaupt. Skepsis ist übrigens kein Hindernis, sondern ein gutes Zeichen für einen klaren Kopf. Und falls es hilft: Hypnotherapie wurde 2006 vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie offiziell als wissenschaftlich begründete Methode anerkannt, keine Show, kein Hokuspokus. Ich arbeite damit im Coaching, nicht in der Psychotherapie, aber die Grundlage ist dieselbe.
Nein. Du liegst, ich lege die Hände auf, und was du dabei erlebst, ist deine Erfahrung und nicht deine Überzeugung. Viele kommen skeptisch her und bleiben wegen der Ruhe danach.
Gerade dann. Du musst nichts abschalten und nichts leer denken. Ich halte den Rahmen, du bleibst einfach liegen. Bei den meisten kippt es nach etwa zehn Minuten von allein.
Für alle. Fokus, Druckresistenz und Selbstvertrauen entscheiden überall, vom Schwimmen über Fußball bis Kampfsport. Die Impulse bleiben gleich, die Beispiele passe ich an deine Sportart an.
Erste Veränderungen spürst du meist nach ein bis zwei Sessions. Stabil wird es nach vier bis sechs Wochen, weil sich neue Muster wie jedes Training wiederholen müssen.
Sportmentaltraining, Meditation, Tiefenentspannung und Hypnose funktionieren online sehr gut. Reiki und Aromareisen gibt es nur vor Ort, montags ab 18 Uhr in meiner Praxis in Stuttgart-Süd, weil beides über Berührung und Duft läuft.
Bequeme Kleidung, die du anbehältst. Bei Entspannungsterminen liegst du zugedeckt auf einer Liege. Berührung findet nur an Schultern, Kopf, Armen und Füßen statt und nur dann, wenn du das möchtest. Sag jederzeit Bescheid, wenn dir etwas unangenehm ist.
Ja. Workshops für Mannschaften, Trainerteams und Unternehmen sind möglich, halbtags oder ganztags. Schreib mir kurz, um wie viele Personen es geht und welches Thema ansteht, dann schicke ich dir einen Vorschlag.
Nein. Meine Angebote dienen der mentalen Leistungsfähigkeit, der Entspannung und dem Wohlbefinden. Sie sind keine Heilbehandlung und ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du in Behandlung bist, sprich vorher kurz mit deiner Ärztin oder deinem Therapeuten.
Deine Frage war nicht dabei?
Schreib sie mir, ich antworte persönlich.
Der Anfang ist ein Gespräch.
Mehr nicht.
Wir telefonieren zwanzig bis dreißig Minuten. Du erzählst, wo du gerade stehst, und wir schauen gemeinsam, was zu dir passen könnte. Kostenlos, und danach entscheidest du in Ruhe.
Erstgespräch anfragenKostenlos · Unverbindlich · Stuttgart oder online
Erzähl mir,
wo du gerade stehst.
Zwei Sätze reichen völlig. Ob du auf einen Wettkampf zugehst, ob du einfach eine Stunde Ruhe suchst oder ob du noch gar nicht weißt, was du brauchst: Schreib mir oder ruf an. Ich lese jede Nachricht selbst und melde mich innerhalb von zwei Werktagen telefonisch oder schriftlich bei dir zurück.
Schreib gern dazu, worum es geht und wie du am liebsten erreichbar bist.